Robotische Prozessautomatisierung (RPA)
RPA (Robotic Process Automation) bildet feste, regelbasierte Klick- und Eingabeabläufe nach – ideal für strukturierte, sich wiederholende Routine.
RPA steht für Robotic Process Automation. Dabei bildet eine Software feste Klick- und Eingabeabläufe nach – so, wie ein Mensch sie am Bildschirm ausführen würde, nur schneller und ohne zu ermüden.
Wofür sich RPA eignet
RPA ist ideal für stark strukturierte Aufgaben mit immer gleichen Schritten und Datenformaten: Daten zwischen zwei Systemen ohne Schnittstelle übertragen, wiederkehrende Formulare ausfüllen oder Standardberichte abrufen.
Grenzen
RPA folgt festen Regeln. Sobald ein Ablauf nicht mehr exakt vorhersehbar ist, stößt reine Regellogik an ihre Grenzen.
RPA und KI
Hier ergänzt KI-Automatisierung das Bild: Sie kann Inhalte verstehen und Entscheidungen treffen, wo RPA scheitert. Die Kombination aus beidem nennt man Hyperautomatisierung.